The Affirmation of Nothing
Zwei Tage Public Program

The Affirmation of Nothing
Zwei Tage Public Program

Public Program Marissa Lobo

The Affirmation of Nothing

Zwei Tage Performances, Projektionen und Artist Talks mit Marissa Lôbo, Jota Mombaça und Michelle Mattiuzzi

30. und 31. August 2018


Zwei Tage mit Performances, Projektionen und einem Künstlergespräch: The Affirmation of Nothing (Die Affirmation des Nichts) ist die letzte Rahmenveranstaltung zur Ausstellung Somatechnics. In der Ausstellung stellt der Kurator Simone Frangi Positionen von Künstlerinnen und Künstlern, die in Österreich und Italien arbeiten, in einen Dialog. Die Veranstaltung fügt sich in das Ausstellungskonzept ein, das – so erklärt es der Kurator – „Gewohnheiten sozialer Profilbildung in den Fokus rückt, die auf der Grundlage von sichtbaren und mit „Rasse“, Klasse, Geschlecht, Religion und sexueller Orientierung verknüpften Stereotypen bestimmte Körper eher stigmatisieren als andere.“ Die Sprache als Instrument der Diskriminierung, die Existenz kolonialer Strukturen in der globalisierten Gegenwart, aber auch Visionen von möglichen Alternativen zu einem strukturellen Rassismus und zum sozialen Tod: Das sind die Themen, die mit den Mitteln der Performance, des Klangs, der Poesie und des Dialogs in zwei intensiven Veranstaltungstagen verhandelt werden. Mit den Künstler_innen Marissa Lôbo, (Brasilien, lebt und arbeitet in Wien), Jota Mombaça (Brasilien) und Michelle Mattiuzzi (Brasilien).

30/08/2018, 18.00 Uhr
Nothing new, always…
Lecture performance by Marissa Lôbo

30/08/2018, 19.00 Uhr
How old is suffering
Performance by Jota Mombaça

31/08/2018, 16.00 – 19.00 Uhr
Screenings of Michelle Mattiuzzi’s videoworks (loop screening)
merci beaucoup, blanco!, 2017
Experiencing the Flooding Red II – RJ, Brazil, 2016

31/08/2018, 19.00 Uhr
Artist Talk with Marissa Lôbo and Jota Mombaça (in englischer Sprache)

 

THE AFFIRMATION OF NOTHING
Marissa Lôbo, Jota Mombaça, Michelle Mattiuzzi
Public program in Somatechnics. Transparent travelers and obscure nobodies

 

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Foto: courtesy of the artist