Auch wenn sie für unsere Augen unsichtbar sind, gibt es im Universum über eine Million Weltraumabfälle, Überbleibsel vergangener und vergessener Projekte, beinah ein Technikmuseum im Weltraum. Manchmal fällt etwas davon auf die Erde. Anlässlich ihrer Ausstellung Space Junk im Museion spricht die Künstlerin Sonia Leimer über die Archäologie dieses Mülls, die Folgen von Technologie und Digitalisierung und darüber, was unserem Blick – freiwillig oder nicht – verborgen bleibt.
Bewegung und Grenzen